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RASSEN
Der Chihuahua
Allgemeine Beschreibung
Von allen Rassen weist diese die kleinsten Exemplare auf. Der Chihuahua wird aber nicht nach seiner Größe sondern nach seinem Gewicht beurteilt und wiegt zwischen einem halben und drei Kilo. Er hat einen ausgeprägten Apfelkopf mit mäßig langer, spitz zulaufender Nase. Der Standard verlangt ein Scherengebiss und erlaubt ein Zangengebiss. Typisch für den Chihuahua sind die großen Fledermausohren, die in Ruhestellung im rechten Winkel zueinander geneigt sind. Die Augen sollten die Größe des Nasenschwammes haben, so dass man von vorn gesehen den Eindruck hat, drei gleich große Punkte zu sehen. Der trotz seiner Kleinheit kompakte Körper ist länger als hoch und steht auf feinen geraden Läufen. Wobei bei den Rüden eher ein quadratischer Aufbau und bei den Hündinnen eher eine längere Form wegen der Trächtigkeit erwünscht ist. Die mäßig lange Rute wird über den Rücken gebogen frei getragen, oder mit an der Lende angelegter Spitze, sie ist gleich dem Körper behaart. Man unterscheidet zwei Haarvarianten: Kurz- und Langhaarchihuahua. Der langhaarige Chihuahua hat weiches Haar, befederte Ohren, einen ausgeprägten Halskragen Befederung an den Läufen (Hosen) und die Rute voll behaart mit einer schönen Fahne. Das Haar ist entweder glatt oder leicht gewellt und hat oft etwas Unterwolle. Der kurzhaarige Chihuahua besitzt dichtes, weiches, glänzendes Haar, das gut am Kopf und dem Körper anliegt. Es gibt Chihuahua in fast allen Farben, die auch alle zugelassen sind. Insgesamt benötigt der Hund wenig Fellpflege. Auch in Bezug auf Spaziergänge ist der Chihuahua anspruchslos und pflegeleicht. Er mag Kälte und Feuchtigkeit nicht besonders gern, deshalb muss man auch nicht so oft mit ihm raus gehen, vor allem nicht, wenn es regnet. Es gibt Chihuahuas, die bei regennassem Gehweg auf drei Beinen laufen, um wenigstens eines vor Nässe zu schützen. Der Chihuahua ist kein Schosshund, braucht seinen Auslauf, trotz seiner Größe kann sehr gut und weit laufen. Die Lebenserwartung des Chihuahua ist, bei artgerechter Haltung und vor allem keine Überfütterung vorausgesetzt, wesentlich höher als die der großen Rassen. Fünfzehn bis achtzehn Jahre alte Rassevertreter sind keine Seltenheit auch über 20 Jahre sind schon vorgekommen.
Der Charakter
Er ist ein selbstbewusster Schmuser im Taschenformat und er ist super-eigenwillig. Der Winzling unter den Hunden ist so ausgefallen, wie sein Name. Dieser kleine Chihuahua Hund wird als Begleiter und Wächter geschätzt. Er ist ein kompakter, ausgewogener, kräftiger und flinker Hund, voller Temperament, sehr neugierig, aufmerksam und lebhaft, seinem Herrchen treu ergeben und mutig. Er braucht sehr engen Kontakt zu seinem Menschen, liebt alle, die er kennt. Er besitzt für seine geringe Größe überraschend viel Mut! Der Chihuahua ist keineswegs empfindlich. Vor allem sein entzückendes Wesen macht ihn so liebenswert, er ist anhänglich treu und aufgeweckt, und in der Konfrontation mit Hunden großer Rassen leidet er absolut nicht an Minderwertigkeitskomplexen, teilweise grenzt es eher an Größenwahn. Allerdings will er überall und immer dabei sein, wo sein Herrchen hingeht. Mit einem Platz in der Handtasche oder im Korb gibt er sich durchaus zufrieden. über längere Zeit (mehr als 4 Std) bleibt er nicht so gern allein zu Hause daher haben viele Chihuahuabesitzer gleich zwei von der Sorte. Der Chihuahua macht sich seine Besitzer oft zu seinen Sklaven, aber genau das ist ja seine Bestimmung. Der Chihuahua ist ganz allein dafür da, geliebt, verwöhnt, verhätschelt und vertätschelt zu werden. Schmusen gehört zu seinen festen Übungen, und er stellt sich ganz auf seinen menschlichen Partner ein, den er eifersüchtig beschützt und unendlich liebt. Die Ausnahme ist, wenn er einmal Schimpfe bekommt, das führt gern mal dazu, dass der Kleine Beleidigt ist und niemanden eines Blickes würdigt. Dies hält aber nie lange an und er geht bald wieder zu seinen Lieblingsbeschäftigungen über.
Die Fontanelle
Es gibt es beim Chihuahua, als einziger Hunderasse, ein ganz besonderes Merkmal: Eine Fontanelle. - Diese offene Stelle im Schädeldach ist nicht das Ergebnis der Zucht, sondern wurde auch bei anderen wildlebenden Chihuahuas in Mexiko nachgewiesen. In der Vergangenheit wurde die offene Fontanelle nicht nur als ein typisches Merkmal akzeptiert, sondern weltweit durch dem Standard der Hundezuchtvereine gefordert. Bei allen Neugeborenen sind die Schädelknochen nicht fest miteinander verbunden, aber bei den meisten Exemplaren, wie auch beim Menschen, wachsen die Knochen im Laufe der Entwicklung zum Erwachsenen zusammen. Die Fontanelle ist bei den Chihuahuas unterschiedlich in Form und Größe, bei manchen ist sie auch komplett geschlossen. Die vorhandene Fontanelle, kann man auf dem Oberkopf, wo die Stirnknochen zusammen kommen ertasten. Die Tatsache, dass die Chihuahuas einen gewölbten Kopf und manchmal auch eine kleine, offene Fontanelle haben, hat keinerlei Bezug zu einer möglichen Erkrankung an Wasserkopf (Hydrocephalus). In den USA haben Studien der letzten Jahre ergeben, dass im Alter von bis 18 Monaten nur 16% der gezüchteten Chihuahuas eine bereits geschlossene Fontanelle haben. Im Alter ab 18 Monaten schlossen sich weitere 50% komplett und 2% auf Erbsengröße. In einigen Fällen dauert es bis zu ca. 3 Jahren, bis die Fontanelle sich komplett schließt. In anderen Fällen haben die Chihuahuas lebenslang eine offene Fontanelle. Der FCI-Standard fordert heute einen Chihuahua mit geschlossener oder sehr kleiner offener Fontanelle.
Die Herkunft
Über die Herkunft der Chihuahua, die ihren Namen nach der im Norden von Mexiko liegenden größten Provinz Chihuahua erhielten, gibt es gleich mehrere Versionen. Es werden sowohl Mexiko als Ursprungsland angenommen, zumindest tendiert die Mehrheit der sich damit Befassenden zu der Ansicht. Dem nach stammt der Chihuahua von den Techichis, das waren die Heiligen Hunde der Azteken, ab. Alternativ wird auch China und die Insel Malta erörtert, von wo Zwergrassen über die Handelswege nach Mexiko gelangt sein könnten. Aber nicht nur die Azteken, auch andere Indianerstämme Mittelamerikas, wie die Tolteken und Majas, hielten schon Hunde, durch die sie eine Gottheit verkörpert sahen. Knochenfunde zufolge, die in die Zeit von 1300 bis 500 v.Chr. anzusiedeln sind, huldigte man auch einem kleinen Hund in der Größe des Chihuahua. Auch scheint gesichert, dass die kleinen Hunde dem Toten als Beigabe mit auf den Weg gegeben wurden. und eigenartigerweise auch als köstliche Delikatesse verspeist wurde. Diese Riten gehörten so zum Brauchtum der Indianerstämme, das sie selbst zur Zeit ihrer Christianisierung nicht in Ganzen Abzuschaffen waren. Der Chihuahua wird als der einzige überlieferte Luxushund aus der vorspanischen Zeit Mexikos angesehen, doch glaubt man, dass seine Winzigkeit erst in jüngster Zeit erreicht wurde. Allerdings gilt bei dieser Version nicht der Techichi, sondern der große mexikanische Nackthund als Vorfahre. Da aber keine andere Hunderasse der Welt die für den Chihuahua typische "Fontanelle", eine Vertiefung, ja fast ein Loch am Ende des Nasenrückens, aufweist, dürfte die Theorie des Nackthundes in der Ahnengalerie des Chihuahua zu verwerfen sein, zumal ihm auch die unvollständige Bezahnung des Nackthundes fehlt. Die Befürworter dieser Theorie führen an, dass auch heute noch in Nackthunde-Würfen behaarte Welpen zur Welt kommen und umgekehrt in Chihuahua-Würfen zuweilen auch haarlose Welpen geboren werden. So bleibt es letztlich nur bei Vermutungen über die Herkunft des kleinen Chihuahua, und es ist lediglich als gesichert anzusehen, das die unmittelbaren Vorfahren des heutigen Chihuahua aus Mexiko, wie anfangs erwähnt, aus der nördlichen größten Provinz Chihuahua stammen.
Der Chihuahua RASSESTANDARD:
URSPRUNG: Mexico.
DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINALSTANDARDES: 24.03.2004
VERWENDUNG: Gesellschaftshund.
KLASSIFIKATION FCI:
Gruppe 9 Gesellschafts- und Begleithunde.
Sektion 6 Chihuahueño.
Ohne Arbeitsprüfung.
KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS:
Der Chihuahua gilt als der kleinste Rassehund der Welt und trägt den Namen der größten Provinz der Republik Mexico (Chihuahua). Man nimmt an, daß diese Hunde dort früher in Freiheit lebten und zur Zeit der Zivilisation der Tolteken von den Eingeborenen eingefangen und domestiziert wurden. Darstellungen eines Zwerghundes, der "Tecchichi" hieß und in Tula lebte, wurden dort für Verzierungen der Stadtarchitektur verwendet; diese kleinen Statuen sehen dem heutigen Chihuahua sehr ähnlich.
ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD:
Dieser Hund hat eine kompakte Körperform. Von ganz wesentlicher Bedeutung ist die Tatsache, daß sein Schädel die Form eines Apfels hat und daß er seine mäßig lange Rute hoch erhoben trägt; entweder ist sie gebogen oder halbkreisförmig gerundet, mit gegen die Lendengegend gerichteter Spitze.
WICHTIGE PROPORTIONEN:
Die Körperlänge ist etwas größer als die Widerristhöhe; gewünscht wird jedoch ein fast quadratischer Körper, speziell bei den Rüden. Bei den Hündinnen ist wegen der Trächtigkeit ein etwas längerer Körper zulässig.
VERHALTEN / CHARAKTER (WESEN):
Flink, aufmerksam, lebhaft und sehr mutig.
KOPF:
OBERKOPF:
Schädel: Schön gerundet Apfelkopf (ein charakteristisches Merkmal der Rasse) ohne Fontanelle sind vorzüglich , obwohl eine kleine Fontanelle zugelassen ist
Stop: Sehr ausgeprägt, tief und breit, da die Stirne über den Ansatz des Fangs gewölbt ist
GESICHTSSCHÄDEL:
Nasenschwamm: Mäßig kurz, geringfügig aufgeworfen; jede Farbe ist zulässig.
Fang: Kurz, von der Seite gesehen gerade, am Ansatz breit, sich gegen die Spitze hin verjüngend
Lefzen: Trocken und gut anliegend
Wangen: Wenig entwickelt und sehr trocken
Kiefer: Zähne Scherengebiß oder Zangengebiß;
Vorbiß und Rückbiß sowie jede andere Stellungsanomalie der Ober- oder Unterkiefer sind streng zu bestrafen
Augen: Groß und von rundlicher Form, sehr ausdrucksvoll, nicht hervorquellend, vollkommen dunkel gefärbt. Helle Augen sind zulässig, aber nicht erwünscht
Ohren: Groß, aufgerichtet, entfaltet und ausführlich geöffnet, breit an ihrem Ansatz, sich gegen die leicht abgerundete Spitze allmählich verjüngend. In der Ruhestellung sind sie seitlich in einem Winkel von 45° geneigt
HALS: Obere Linie leicht gewölbt
Länge: Mittellang
Form: Dicker bei den Rüden als bei den Hündinnen.
Haut: Ohne Wamme; bei der langhaarigen Varietät ist das Vorhandensein einer Halskrause mit längerem Haar höchst erwünscht
KÖRPER:
Kompakt und gut gebaut
Obere Profillinie: Gerade
Widerrist: Wenig ausgeprägt
Rücken: Kurz und fest
Lenden: Stark muskulös
Kruppe: Breit und stark, fast flach oder leicht geneigt
Brust: Brustkorb breit und tief, Rippen gut gewölbt; von vorne gesehen geräumig, aber nicht übertrieben, von der Seite gesehen, bis zu den Ellenbogen reichend, nicht fassförmig.
Untere Profillinie und Bauch:
Durch einen deutlich aufgezogenen Bauch gebildet. Ein schlaffer Bauch ist zulässig, aber nicht erwünscht.
RUTE:
Hoch angesetzt und von mäßiger Länge; am Ansatz breit, sich gegen die Spitze zu allmählich verjüngend, flach aussehend. Die Tragart der Rute ist ein wichtiges charakteristisches Merkmal der Rasse, bei Bewegung befindet sie sich entweder hoch im Bogen erhoben getragen, oder halbkreisförmig gerundet mit gegen die Lendengegend gerichteter Spitze, was dem Körper Ausgewogenheit verleiht, niemals zwischen den Läufen oder unterhalb der Oberlinie aufgerollt. Die Behaarung ist entsprechend der Haar- Varietät dem Haarkleid des übrigen Körpers angepasst. Bei der langhaarigen Varietät bildet das Haar Federn. In der Ruhestellung ist die Rute hängend und bildet einen leichten Haken.
GLIEDMAßEN:
VORDERHAND:
Vorderläufe: gerade und von guter Länge; von vorne gesehen bilden sie mit dem Ellenbogen eine gerade Linie; von der Seite gesehen stehen sie senkrecht.
Schultern: Trocken und wenig bemuskelt; die Winkelung zwischen Schulterblatt und Oberarm ist angemessen.
Ellenbogen: Fest und eng am Körper anliegend, was eine freie Bewegung der Vorderhand gewährt.
Vordermittelfuß: Leicht schräg gestellt, kräftig und biegsam.
HINTERHAND:
Hinterläufe: Gut bemuskelt, mit langen Knochen, senkrecht und zu einander parallel, mit guten Winkelungen am Hüftgelenk, am Knie und am Sprunggelenk, in Übereinstimmung mit den Winkelungen der Vorderhand.
Hintermittelfuß: Kurz, mit gut ausgebildeten Sehnen; von hinten betrachtet sind sie gerade und senkrecht gestellt.
PFOTEN: Sehr klein und oval, mit gut auseinanderstehenden, aber nicht gespreizten Zehen (weder Hasenpfoten noch Katzenpfoten); die Krallen sind besonders gut gewölbt und mäßig lang; die Ballen sind gut entwickelt und sehr elastisch; Afterkrallen müssen entfernt sein, außer in den Ländern wo das Kupieren gesetzlich verboten ist.
GANGWERK: Der Schritt ist lang und elastisch, energisch und aktiv, mit gutem Vortritt der Vorderhand und gutem Schub der Hinterhand. Von hinten gesehen sollen sich die Hinterläufe zueinander fast parallel bewegen, so daß die Fußspuren der Hinterpfoten genau in diejenigen der Vorderpfoten zu liegen kommen. Mit zunehmender Geschwindigkeit zeigen die Gliedmassen die Tendenz, in Richtung der zentralen Schwerpunktslinie zu konvergieren (single track). Dabei bleibt der Bewegungsablauf frei und elastisch, ohne sichtbare Anstrengung, der Kopf erhoben und der Rücken fest.
HAUT: Glatt und elastisch auf der ganzen Körperoberfläche.
HAARKLEID:
HAAR: In dieser Rasse existieren zwei Haar- Varietäten:
FARBE: Alle Farben in allen möglichen Schattierungen und Kombinationen sind zulässig.
GEWICHT: Bei dieser Rasse wird nur das Gewicht in Betracht gezogen, nicht die Größe.
Gewicht: Ideal Gewicht zwischen 1,5 und 3 Kg. Trotzdem werden Hunde zwischen 500gr. und 1,5 kg akzeptiert. Exemplare über 3 Kg werden ausgeschlossen.
FEHLER:
Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muß als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte.
o Schmaler Schädel.
o Langer Fang.
o Vor- und Rückbiß.
o Fehlen einzelner Zähne.
o Verdoppelung von Zähnen (Zurückhaltung der Milchzähne).
o Reformierte Kiefer.
o Auge klein, eingesunken oder hervorquellend.
o Zugespitzte Ohren.
o Kurzer Hals.
o Langer Körper.
o Aufgezogener Rücken oder Senkrücken (Lordose oder Xyphose).
o Abfallende Kruppe.
o Schmale Brust, flacher Rippenkorb.
o Schlecht angesetzte, verdrehte oder kurze Rute.
o Kurze Gliedmassen.
o Abstehende Ellenbogen.
o Zu eng gestellte Hinterläufe.
Schwere Fehler
" Schmaler Schädel
" Auge klein, eingesunken oder hervorquellend
" Langer fang
" Vor- und Rückbiß
" Luxation der Kniescheibe.
AUSSCHLIEßENDE FEHLER:
" Schlanker, leichter, langgestreckter hirschähnlicher Typ. (Hunde mit einer untypischen Struktur oder ein sehr feiner Kopf, langer Hals, schlanker Körper, lange Läufe)
" Exemplare mit einer sehr offenen Fontanelle
" Hängeohr oder kurzes Ohr
" Extrem langer Körper
" Fehlen der Rute
" Bei der Varietät Langhaar : Hunde mit sehr langem, feinem und wie beim Malteser
aufgebauschtem Haar
" Bei der Varietät Kurzhaar: haarlose Stellen (Alopezien)
" Gewicht über 3 kg
N.B.:
Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.
Dieser geänderte Standard ist ab September 2004 gültig
Zusatz:
Bei der Zucht des Chihuahua`s in der Bundesrepublik Deutschland sind die Vorschriften des Tierschutzgesetzes zu beachten, bezüglich des Mindestgewichts sowie anderer Merkmale.